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Vegan Challenge 2021

Vegan Challenge 2021

5 Tage vegan mit plan

Für viele ist der Jahreswechsel der Startschuss für Veränderungen, neue Dinge auszuprobieren oder gute Vorsätze zu realisieren. Warum nicht auch mal eine Vegan Challenge umsetzen, um auszutesten, wie lecker und vielseitig die vegane Küche sein kann. Vielleicht denkst du auch schon länger darüber nach, auf die vegane Ernährung umzusteigen. Aber so richtig kommst du nicht in die Umsetzung?! Dann möchte ich dir heute ein paar Tipps für eine 5-tägige Vegan Challenge mitgeben.

Vegan challenge – Diesen Blogpost hier als Podcastfolge hören!

Warum jetzt genau 5 Tage? Weil ich denke, dass du dir als Vegan Einsteiger und Neuling zu Beginn nicht zu viel zumuten solltest. Klingt, als sei vegan kompliziert? Nein, so ist es nicht gemeint. Eher ist es so, dass wir es uns unheimlich schwer tun, tief verwurzelte Gewohnheiten langfristig zu verändern. Daher denke in kleinen Steps. Aus einer 5-tägigen Vegan Challenge kann auch beim nächsten Mal eine Woche oder auch ein ganzer Monat werden.

Wenn du Vegan ins neue Jahr starten möchtest, dann setz dir ein konkretes Ziel, einen bestimmten Zeitraum, der für dich realistisch und machbar ist. Besser ein paar Tage weniger, als mehr, denn wir neigen auch oft dazu, uns schlecht zu fühlen, wenn wir etwas nicht direkt auf Anhieb geschafft haben.

Tipp 1: Begrenze die Vegan Challenge auf ein paar Tage

Du könntest dir also jetzt schonmal einen Zeitraum im Januar feststecken und dich mental auf die Vegan Challenge vorbereiten. Außerdem empfehle ich dir einen Zeitraum in der zweiten Januarhälfte zu wählen, damit du im neuen Jahr vegan challenge 1ganz entspannt planen kannst. Zur Planung deiner Vegan Challenge gebe ich dir gleich noch ein paar Tipps an die Hand.

Bevor du aber so richtig mit deiner Planung loslegst, empfehle ich dir, dir einemal deine Beweggründe für die Vegan Challenge zu notieren. Dies kannst du dir einfach nur notieren oder sogar demonstrativ als Motivation an den Kühlschrank oder deine Pinnwand heften. Es hilft bei diversen Zielen und Wünschen auch immer seine Beweggründe zu hinterfragen oder sich zu überlegen, woher die intrinsische Motivation kommt. Die widerum hilft dir natürlich bei allen Angelegenheiten, auch wirklich dran zu bleiben!

Außerdem fällt es dir dann eventuell sogar auch nach deiner Vegan Challenge viel leichter dranzubleiben oder dauerhaft umzusteigen.

Tipp 2: Notiere dir deine Beweggründe für die vegan challenge

Meist fängt man aus einem bestimmten Grund an, seine Ernährung umstellen zu wollen. Bei der veganen Ernährung spielen neben gesundheitlichen Aspekten auch oft ethische Hintergründe eine enorme Rolle. Man sagt ja auch ganz oft „Du bist, was du isst“ und das hat sicherlich nicht nur was mit der Optik zu tun. Verzichtest du aus ethischen Gründen auf tierische Erzeugnisse aller Art, bist du weder komisch noch übertreibst du. Du bist einfach empathisch, denkst nachhaltig und handelst vor allem ganzheitlich.

Hast du dein persönliches Warum gefunden und definiert, bleibst du fokussierter und hast mehr Freude an deiner Vegan Challenge. Damit die Umsetzung leichter fällt, habe ich ein paar Tipps für dich vorbereitet, denn mit etwas Planung vorab, gelingt dir dein Vorhaben gleich viel besser.

Tipp 3: Bereite einen Wochenplan für die vegan challenge vor

Für die Vegan Challenge solltest du deine Mahlzeiten etwas vorplanen, damit du in deinem Alltag nicht gestresst bist durch die Umstellung. Das bedeutet, dass du dir eine Art Wochenplan anlegst, bzw. einen 5 Tagesplan und diesen weitesgehend mit veganen Gerichten füllst. Dies kannst du natürlich händisch oder als Tabelle am PC machen, hauptsache menütafeldu nutzt ein Tool, was dir gefällt. Insbesondere die Hauptmahlzeiten suchst du dir möglichst schon vorab raus (z.B. Rezepte aus dem Internet, auf Social Media, aus dem Kochbuch) und füllst deinen Wochenplan mit diesen Ideen.

Aber natürlich sind auch Frühstück, Abendessen, Snacks und Desserts sinnvoll zu planen. Je frischer zu deine Mahlzeiten zubereitest, desto gesünder sind sie in der Regel. Natürlich kannst du für die Vegan Challenge auch gelegentlich auf vegane Fertigprodukte zurückgreifen. Die Auswahl in den (großen) Supermärkten ist da mittlerweile enorm groß. Grundsätzlich ist das Ziel bei der Ernährungsumstellung auf vegan aber nicht, alle tierischen Erzeugnisse 1 zu 1 zu ersetzen durch tendenziell ungesunde Fertigprodukte. Diese enthalten meist zu viel Salz, Zucker, Konservierungsstoffe oder Fett. Es sind eben billige Geschmacksträger -und verstärker.

Versuche also im Idealfall einen guten Mix aus frischer Küche und sogenanntem Soulfood zu kreieren, damit du nicht das Gefühl hast, nur noch Möhren und Blattsalat knabbern zu können. Mit Soulfood ist also gemeint, sich trotzdem auch Pizza oder Schokolade zu gönnen. Beides schon vegan zu kaufen, lässt sich Pizza auch wunderbar vegan zubereiten und bei Bedarf mit veganem Schmelzkäse zubereiten. Überlege dir vielleicht auch einfach mal, welche Nahrungsmittel du schon regelmäßig isst, die sowieso vegan sind und behalte diese bei. Überlege auch, welche Nahrungsmittel du eigentlich nie kaufst aber im Grunde gerne mal ausprobieren möchtest, die auch vegan sind. Damit meine ich diverse Obst- und Gemüsesorten sowie Getreideprodukte und Hülsenfrüchte. Oder aber auch Nüsse, Trockenfrüchte, Pflanzendrinks…

Tipp 4: Führe ein ERnährungstagebuch

Wenn dein Wochenplan steht, weißt du auch genu, was du alles noch einkaufen musst, um mit deiner Vegan Challenge frühstückdurchzustarten. Mein nächster Tipp ist, während der Vegan Challenge eine Art Ernährungstagebuch zu führen. Damit meine ich, dass du dich selber reflektierst. Dies könnte zum Beispiel sein, dass du schaust, in welches Situationen in deinem Alltag du schwer auf tierische Erzeugnisse verzichten konntest. Oder aber auch, dass du reflektierst, ob dir alle vegane Mahlzeiten geschmeckt haben und sie dich gesättigt haben. Hast du deinen Wochenplan vorab sehr ausführlich vorbereitet, kannst du auch Ernährungstagebuch führen indem du die geplanten Mahlzeiten abhakst oder durch spontane vegane Snacks, Mahlzeiten und Gerichte ergänzt.

Was du natürlich auch dokumentiern solltest, sind deine „Ausrutscher“. Sprich, egal ob bewusst oder unbewusst, solltest du ein Nahrungsmittel oder Getränk konsumiert haben, welches nicht vegan ist, schreib es in dein Ernährungstagebuch. Es ist ja auch grundsätzlich überhaupt kein Problem, wenn du auch während der Vegan Challenge mal was nicht veganes isst. Es ist nur wichtig, dass du deshalb nicht sofort die Flinte ins Korn wirfst. Mach einfach weiter, wie du es dir vorgenommen hast und analysiere im Nachhinein dein Essverhalten.

Tipp 5: Bereite ein paar vegane Gerichte vor

Damit dir die Umsetzung der Vegan Challenge im Alltag leichter fällt, ist es absolut empfehlenswert, ein paar Tage vorher bereits einkaufen zu gehen und schon ein paar Gerichte oder Snacks vorzukochen bzw. vorzubereiten. Du vegan challenge 2kannst viele konventionelle Lebensmittel ganz wunderbar veganisieren und selber machen. Oft ist die Zubereitung auch spielend leicht. Was dafür aber sehr hilfreich ist, ist die Vorbereitung. Ob du vegane Käse, Milch oder Fleischalternativen zubereitest, oft hilft es, dass du einige Bestandteile über Nacht einweichst, marinierst oder reifen lässt. Wenn die Lebensmittel zubereitet sind, halten sie auch locker eine Woche oder mehr im Kühlschrank und du hast es fertig da. So vermeidest du Fertigprodukte und langweilige Küche.

Übrigens ist das ganze Thema Mahlzeiten planen, Einkaufslisten schreiben und Vorkochen generell ein super Tipp um sich ausgewogen und gesund im Alltag zu ernähren. Das hat weniger was mit der veganen Ernährung zu tun. Es spart einfach Zeit im Alltag, wenn die Gerichte schon frisch zubereitet im Kühl- oder Gefrierfach warten. Und gesünder ist eben auch. Sehe die Ernährungsumstellung auf vegan bzw. die Vegan Challenge auch als Chance, mal wieder mehr zu hinterfragen, was du eigentlich isst, wie gesund und ausgewogen deine Ernährung ist und (wieder) mehr Freude am Kochen zu bekommen anstatt es als nötiges Übel zu sehen.

Falls du jetzt richtig Lust hast, durchzustarten, dann hoffe ich sehr, dass meine Tipps dir geholfen haben, loszulegen. Natürlich wünsche ich dir viel Erfolg bei deiner Vegan Challenge. Wenn du allerdings das Gefühl hast, mit etwas Unterstützung und in einer Gruppe würde dir das Ganze leichter fallen, dann lade ich dich hiermit herzlich ein, kostenfrei an meiner Vegan – ins neue Jahr -Challenge teilzunehmen!

Vegan ins neue jahr – die challenge

Vegan challenge 3Vom 14.01. – 18.01.2021 setze ich eine kostenlose Vegan ins neue Jahr Challenge (nicht mehr verfügbar) um und habe mir dafür ein besonderes Format überlegt. Die Challenge findet in einer gratis Facebook Gruppe statt und ich werde an jeden der 5 Tage Live gehen um dir alle Inhalte möglichst persönlich zu vermitteln. Der Zeitraum ist bewusst übers Wochenende geplant, damit du im Zweifelsfall am Wochenende die Videos im Nachhinein noch schauen kannst. Du siehst, du musst gar nicht Live dabei sein um an der Challenge teilzunehmen und dennoch kommen wir durch das Live Format gut in Kontakt. Natürlich bietet das Live Format auch wunderbar Raum für deine Fragen und den Austausch mit den anderen Gruppen-Mitgliedern.

Darüber hinaus bekommst du natürlich ganz viel nützliches Material in Form von PDFs von mir bereit gestellt. Dies beinhaltet Worksheets, Wochenplan, Rezeptideen, Nährwertinfos, Ernährungstagebuch etc. Freue dich auf 5 Tage Plantbased Power und ganz viel Inspirationen mit Gleichgesinnten. Profitiere von meinen fast 7 Jahren Erfahrung in der veganen Ernährung und nimm dir nützliche Learnings mit! Hier kommst du zur Anmeldeseite für die Vegan ins neue Jahr Challenge (nicht mehr verfügbar), ich freue mich auf dich! Folge mir auch auf Instagram um weitere Infos und Updates zur Vegan Challenge zu erhalten.

 

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Veganes Weihnachtsessen

Veganes Weihnachtessen

5+1 Tipps für die vegane Adventszeit

Veganes Weihnachtsessen, das dürfte als Einsteiger und Neuling in der veganen Ernährung eines der größten Herausforderungen sein. Deshalb habe ich heute 5+1 Tipps für veganes Weihnachtsessen für dich zusammen gestellt, egal ob bei Freunden, der Familie oder mit Kollegen auf dem Weihnachtsmarkt.

Veganes Weihnachtsessen – Diesen Blogpost hier als Podcastfolge hören!

Falls du dich gerade damit befasst, die Ernährung auf vegan umzustellen oder bereits mitten in der Umstellung bist, dann wird dir dieser Beitrag hier sicherlich helfen. Falls du schon länger vegan isst, wird hier vielleicht auch noch die ein oder andere Inspiration für dich zu finden sein.

Auch wenn die Advents-und Weihnachtszeit dieses Jahr wohl etwas anders ausfallen wird als gewohnt, möchte ich dieses Thema natürlich einmal aufgreifen. Sicherlich ist es durch die aktuellen Umstände sogar deutlich leichter als Neueinsteiger in der veganen Ernährung durch die Advents- und Weihnachtszeit zu kommen. Denn viele Firmenfeiern, Weihnachtsmärkte und Großveranstaltungen fallen leider einfach aus. Also der perfekte Moment, jetzt einfach mal durchzustarten.

Diese Tipps sind natürlich allgemein ausgelegt und beziehen sich nicht konkret auf dieses Jahr, sondern sollen dich im Allgemeinen Unterstützen. Lies unbedingt auch bis zum Ende, denn da möchte ich dir unbedingt noch etwas Freudiges verkünden!

Tipp 1: Veganes WEihnachtsessen unterwegs

Veganes WeihnachtsessenWenn du vor hast, auf den Weihnachtsmarkt zu gehen oder du wo eingeladen bist, dann sorge zunächst dafür, dass du satt oder halbwegs satt zu diesem Treffen erscheinst. Das hat den Vorteil, dass du besonders in der Phase der Ernährungsumstellung nicht sofort beherzt überall zugreifst, sondern dir die vegane Auswahl reicht. Das hängt natürlich stark davon ab, was genau ihr unternehmt und ob du bereits weißt, dass es auf dieser Veranstaltung eine vegane Auswahl gibt. Je besser du dich vorab informierst oder je offener du mit der Ernährungsumstellung umgehst, desto einfacher wird es natürlich vor Ort für dich, vegan zu essen und zu snacken.

Dieser Tipp gilt übrigens auch für Heiligabend für das vegane Weihnachtsessen und die Weihnachtsfeiertage selber. Wenn du total ausgehungert wo ankommst, weil du es gewohnt bist, dir dann erst den Bauch vollzuschlagen, dann greifst du sicher eher zu den nicht veganen Gerichten, einfach weil es der Hunger eintreibt. Bist du etwas vorbereitet und hast dich bereits mit einem guten Frühstück und/oder Snack warm gefuttert, dann isst du insgesamt natürlich kontrollierter.

Tipp 2: Raclette für alle

Raclette als veganes Weihnachtsessen ist immer eine top Idee, wenn du dich privat mit Freunden triffst. Es ist nicht nur eine traditionelle Komponente, die viele Leute sehr gerne machen, sondern es hat auch den großen Vorteil, dass jeder einfach etwas mitbringen kann. Das Essen wird dann zusammen auf den Tisch gestellt und jeder isst das, was er gerne Raclettemag.

Du kannst da natürlich auf rein vegane Zutaten wie Käse-Alternativen (auch Raclette Käse gibt es bereits), vegane Fleischersatzprodukte und viel frisches Gemüse wie Kartoffeln, Paprika, Mais aber auch Champignons setzen. Zum Brutzeln nehmt ihr pflanzliches Öl und als Saucen und Dipps kannst du fertige Produkte kaufen, die sowieso vegan sind wie Tomatenketchup, Barbecuesauce, Pesto, Senf oder Tomatensauce mit Kräutern. Natürlich kannst du auch vegane Alternativen zu Mayo, Hollondaise und Sahne kaufen. Dazu gibt es mittlerweile in allen gängigen Supermärkten top Alternativen.

Darf es etwas frischer und gesünder sein, machst du ein Pesto, eine Guacamole oder einen Kräuterquark einfach selber und bringst dies mit. Zum Naschen gibt es Gewürzspekulatius, Zartbitter Lebkuchen und Dominosteine sowie Mandarinen, Nüsse und Trockenobst oder Chips. Hier kann natürlich bei Zeit und Muße auch ein selbstgemachtes, veganes Dessert mitgebracht werden.

Zutaten für dein veganes Weihnachtsessen:

  • Käse-Alternativen (Raclette Käse)
  • Vegane Fleischersatzprodukte
  • Frisches Gemüse (Kartoffel, Paprika, Mais, Champignons)
  • Pflanzliches Öl
  • Saucen und Dips
  • Ketchup
  • BBC Sauce
  • Pesto
  • Senf
  • Tomatensauce mit Kräutern
  • Pflanzliche Mayo
  • Vegane Hollondaise
  • Guacamole
  • Kräuterquark

Tipp 3: Planen und informieren

Für Restaurantbesuche im Allgemeinen hilft es, das Restaurant gemeinsam als Familie abzustimmen. Da kannst du wieder Apps wie Happy Cow nutzen um veganfreundliche Restaurants zu ermitteln. Wenn aber die Familie was ausgesucht und dich eingeladen hat, dann kannst du online die Karte nach veganen Weihnachtsessen Veganes Weihnachtsessen 2durchstöbern. Findest du nicht viel Auswahl oder hast du Fragen zur Zubereitung, ruf doch einfach gerne im Restaurant an und frage, ob es die Möglichkeit eines Menüs ohne tierische Erzeugnisse gibt. Viele Gastronomen kennen diese Nachfrage mittlerweile schon.

Ich kenne privat selber einen Küchenchef, der eher ländlich arbeitet. Er bietet gehobene Küche mit eher traditionellen Gerichten an, also auch viel Fleisch und Fisch. Ich habe ihn neulich mal gefragt, ob er denn auch regelmäßig vegane Gäste hat. Er sagte, im Alltag weniger, aber bei Firmenfeiern und großen Anlässen sind mittlerweile standardmäßig 1-5 Veganer dabei. Die werden bei der Reservierung mit angegeben und schwupps, kreiert er Knödel ohne Butter, Burgerpatties auf Linsenbasis mit Kartoffelstärke, Kokos-Curry-Suppe und Salate mit leckeren veganen Dressings. So schmeckt es dem Veganer, ist vielseitig und dem Anlass entsprechend passend.

Mein Tipp an ihm war dann noch, mindestens eine Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise standardmäßig vegan auf der Karte anzubieten. Ich habe ihm gesagt, dass viele Menschen sich auch sträuben nachzufragen und sich total freuen, wenn es sowieso was Veganes auf der Karte gibt. Außerdem werden vegan lebende Menschen immer mehr, damit sollte er auch arbeiten. Er fand die Idee gut, mal sehen was er draus macht 🙂

Jedenfalls möchte ich dich ermutigen, nachzuhaken, denn so schüren wir die Nachfrage und es gibt ein immer größeres Angebot. Zumal, es geht ja vegan, lecker und deftig.

Tipp 4: Veganes Weihnachtsessen auf Märkten

  • Pommes
  • Ofenkartoffel
  • Langos herzhaft
  • Esskastanien / Maronen
  • Maiskolben
  • Suppen
  • Gebratene Champignons
  • Zuckerwatte
  • Kandierte und getrocknete Früchte
  • Gebrannte Nüsse (Mandeln)
  • Popcorn
  • Obstspieße mit Zartbitter Schokolade
  • Langos süß

Tipp 5: Vegane Adventskalender selbermachen

Auch Adventskalender sind ein heikles Thema, es sei denn man kauft einen speziell Veganen. Viel schöner und persönlicher ist natürlich immer selber gemacht. Also wünsch dir gerne einen explizit veganen Adventskalender oder gib als Hilfe und Unterstützung folgende Ideen mit, falls dir jemand einen basteln möchte. Anders herum kannst du mit folgenden Produkten natürlich auch easy einen veganen Adventskalender selbermachen:

  • Vegane Müsli- und Proteinriegel
  • Selbstgebackene Plätzchen ( in Tüten)
  • pflanzliche Schokolade
  • Vegane Gummitierchen
  • vegane Kosmetik
  • Gutscheine
  • Nüsse bzw. Nussmixe
  • Individuelles (Spielzeug, Schmuckstück, was Persönliches)
  • Probefläschen Pflanzenöle
  • Hochwertige Gewürze

Der letzte Tipp für dein veganes Weihnachtsessen

Stress dich nicht! Überfordere dich nicht!

Weihnachten soll ja schließlich ein besinnliches Fest werden. Wenn du gerade aus Überzeugung in der Ernährungsumstellung steckst, aber eben in der Vorweihnachtszeit und an Weihnachten selber noch tierische Erzeugnisse isst, dann hab kein schlechtes Gewissen.

Das hat zwei Gründe:

Dass du überhaupt ein Bewusstsein für dich und deine Ernährung hast und dich ehrlich dafür interessierst, woher dein Essen kommt und was es eigentlich genau ist. Das ist schonmal ein großer Pluspunkt und Fortschritt. Dafür kannst du dir definitiv schonmal auf die Schulter klopfen, anstatt dich fertig zu machen oder ein schlechtes Gewissen zu haben.

Jedes nicht gekaufte und nicht konsumierte tierische Erzeugnis ist ein Fortschritt. Überlege mal, was wäre wenn jeder Deutsche in der Adventszeit und an Weihnachten 70% weniger Fleisch und Tierisches konsumieren würde? Was das für eine Auswirkung auf die Nachfrage und das Angebot hätte? Es gibt ja geniale pflanzliche Alternativen und Optionen!

Fazit, jeder Schritt zählt und jeder einzelne kann was bewegen. Jeder Einkaufszettel ist ein Stimmzettel! Es macht absolut keinen Sinn jetzt zu sagen: „Ach, ich schaffe das über Weihnachten eh nicht zu 100% vegan, also isses ja eh egal.“

Ich hoffe sehr, dass dir diese Ideen helfen und einen super Impuls für deine Ernährungsumstellung liefern. Falls dies so ist, kannst du meine Arbeit unterstützen indem du meinen Podcast abonnierst und /oder hier einen Kommentar dalässt. Darüber freue ich mich natürlich sehr.

Zu guter letzt noch zu meiner Überraschung:

Aktuell befinde ich mich mitten in dem sogenannten Testimonial Workshop mit 8 motivierten Powerfrauen. Sie möchten lernen, die vegane Ernährung entspannt und intuitiv in ihren Alltag zu integrieren.

Der Workshop nennt sich Plantbased Power Programm und ist ein 5-wöchiger Online-Workshop mit ganz viel Videomaterial, PDFs und Worksbooks sowie Bildschirmpräsentationen. Es wird Theorie- und Praxiswissen vermittelt, Nährstoffinformationen und Lebensmittelkunde gebündelt und eine Hülle und Fülle an einfachen, alltagstauglichen veganen Rezepten geteilt. Einmal die Woche gehe ich in der Gruppe Live um Fragen zu beantworten, von meinen eigenen Erfahrungen aus über 6 Jahren vegane Ernährung zu berichten und die Gruppe zu unterstützen. Abgerundet wird der Workshop durch den interaktiven Austausch zwischen den Teilnehmerinnen.

Das Tolle ist, dass alle Workshop-Inhalte zeitunabhängig durchgeschaut und durchgearbeitet werden können. Selbst die Live Videos werden im Anschluss hochgeladen und können auch danach noch geschaut werden. Jeder kann also sein Tempo bestimmPlantbased Power Programmen.

Die Teilnehmerinnen geben wir nach der Testrunde also ein umfangreiches Feedback mit dem ich die Kursinhalte noch optimieren kann und ab der zweiten Januarhälfte biete ich das Plantbased Power Programm nun also auch für dich an.

Möchtest du Teil haben? Dann sichere dir hier (nicht mehr verfügbar) jetzt einen unverbindlichen Wartelistenplatz. Diese Warteliste ist unverbindlich und kostet dich natürlich nichts. Sie zeigt mir lediglich zunächst nur dein Interesse an der Teilnahme. Ob du am Ende wirklich teilnimmst, entscheidest du natürlich dann, wenn es soweit ist.

Als Wartelistenkandidat/in hast du zwei ganz große Vorteile:

Du erfährst als erstes, wann das Plantbased Power Programm tatsächlich los geht und kannst dir sofort einen Platz sichern. Außerdem bekommst du mit der Warteliste satte 30% Preisnachlass auf den Kurspreis und zahlst sage und schreibe nur 79€ all in. Das ist ein sagenhafter Bonus und ich empfehle dir auf jeden Fall diese Chance zu nutzen. Falls du mich zunächst erstmal besser kennenlernen möchtest, kannst du dir auch meine kostenlose 3-teilige Videoserie DEIN PLANTBASED POWER START sichern. (Nicht mehr verfügbar)

In der nächsten Podcastfolge bzw. dem Blogbeitrag am 15.12. geht es dann um das Thema:

Vegan ins neue Jahr – die Challenge

Solltest du also jetzt schon am Thema Vegan werden interessiert sein, aber den Kopf noch nicht frei dafür haben über die Adventszeit, schau unbedingt das nächste Mal wieder rein und mach gerne bei der Challenge mit. Dazu wird es auch auf meinem Instagramkanal Content geben.

 

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Fit in den Frühling mit pflanzlicher Ernährung

Fit in den Frühling mit veganer Ernährung – Gastbeitrag von Chris und Sarah von „Unser Pflänzchen“

 

Das Interview mit Chris von „Unser Pflänzchen“ zum Thema FIT IN DEN FRÜHLING MIT VEGANER ERNÄHRUNG hier als Podcastfolge hören

Fit in den Frühling-1

Die Tage werden länger, die Sonne wird kräftiger, die Natur erwacht so richtig neu zum Leben. Und irgendwie packt diese Aufbruchsstimmung der Natur alle Jahre wieder auch uns Menschen. Denn sind wir mal ehrlich: Wer von uns hat nicht schon längst an seine kommende „Strandfigur“ gedacht oder sich über den Winterspeck geärgert? Den man sich doch schon wieder über die Feiertage angefuttert hat und der sich noch immer hartnäckig hält?

Es ist oft jedes Jahr genau um diese Zeit, wenn wir so richtig den Rappel kriegen, wieder Lust auf mehr Bewegung haben und auch wieder mehr in unsere Fitness investieren wollen. Woran das liegt und wie wir, gerade mit der richtigen Ernährung, voll durchstarten können, verrate Ich euch in diesem Artikel zu „Fit in den Frühling mit veganer Ernährung“.

Warum wir im Winter oft etwas runterfahren…

Aber wie kommt es eigentlich, dass wir uns jeden Frühling neu in den A… ääääh, Hintern treten müssen? Warum fällt es uns so schwer, unsere Form, unsere Fitness und oft vor allem unsere Ernährungsgewohnheiten über den Winter zu halten? Naja, das liegt erst mal grundsätzlich daran, dass wir biologisch betrachtet trotz all unserer Technik und Moderne noch immer gute alte Säugetiere sind. Die nun mal ganz klassisch irgendeine Form von, Ich nenne es mal „Winterruhe“ halten.

Fit in den Frühling-2Betrachten wir mal den menschlichen Organismus mit Bezug auf seinen Energiehaushalt vor allem im Kontext seiner historischen Entwicklung: Eigentlich hat der Mensch den Winter über weniger Nahrung gefunden und musste eher mit seinen Vorräten haushalten. Und eigentlich hat der Mensch gerade im Winter sogar noch etwas mehr Energie gebraucht, um gegen die Kälte anzuheizen.

Das bedeutet, dass wir als Menschen eigentlich darauf getrimmt sind, uns den Sommer und Herbst über ein schönes, dickes Fettpolster anzufuttern, von dem wir dann in einem möglichst bewegungsarmen Winter zehren können. Und tatsächlich hat der Körper auch seine biologischen Mechanismen, mit denen er uns im Winter etwas zur Ruhe bringen will. Das spüren wir z.B. schnell anhand einer gewissen Antriebslosigkeit, die sich bis hin zu einer Winterdepression entwickeln kann.

Diese Antriebslosigkeit hat ihre Ursachen unter anderem darin, dass wir den Winter über weniger Sonnenschein abbekommen (und darüber weniger Vitamin D produzieren, das ist aber ein anderes Thema). Die direkte Folge ist, dass wir uns weniger bewegen, träge werden und ja, auch mehr essen. Die gute Nachricht lautet also schon einmal: Mach dich nicht wegen dem Winterspeck verrückt. Die Natur hat das so vorgesehen und wenn überhaupt ist das ein Zeichen dafür, dass deine Biologie noch in einem natürlichen Gleichgewicht ist.

…und dann zum Frühling einen Kick brauchen

Aber kaum ändert sich das Wetter und hier eben vor allem die Temperaturen und die Sonnenscheindauer, ändern sich die auch die Spielregeln! Werden unsere Haut und unsere Augen nämlich im Frühling dann wieder vermehrt mit Sonne beschienen, nimmt die Produktion des wichtigen Vitamin D wieder zu. Unser Serotonin-Spiegel (eines unserer Glückshormone) steigt und wir fühlen uns wieder unternehmungslustig und voller Tatendrang. Und das ist auch gut so, denn genau jetzt WILL uns unsere Biologie auch wieder nach draußen treiben – was wir in unserer modernen Gesellschaft oft als aufkommende Frühlingsgefühle erleben. Warum also nicht genau diese Energie mitnehmen?

Was unsere Ernährung mit der Fitness zu tun hat…

Wir können es regelrecht spüren: Der Körper will bewegt werden. Und ob du jetzt wie wir Kraftsport betreibst, Joggen oder Wandern gehst, Yoga machst, boulderst oder oder oder… Die Art des Sports spielt dabei erst einmal gar keine so große Rolle. Dein Körper wird es dir in jedem Fall danken, wenn du ihm etwas zu tun gibst. Und aus diesem Grund will ich mich an dieser Stelle auch gar nicht so lange bei dem Sport selbst aufhalten. Da gibt es andere, die euch da kompetenter etwas zu erzählen können. Mit geht es vielmehr um den zweiten, sehr relevanten Faktor neben Sport für die Fitness: Unsere Ernährung!

Fit in den Frühling-4Denn eines muss uns bewusst sein: Der Sport formt vielleicht das Potenzial unserer Körper. Unsere Ernährung hingegen liefert die gesamte Energie und alles an Nährstoffen was der Körper so braucht, um Leistung zu zeigen. Und hier sind es vor allem die Kalorien (Energie) sowie die Mikro- und Makronährstoffe, die wir beachten sollten. Egal ob es um Fitness, aber auch allgemein um die Gesundheit geht.

Kalorien kurz erklärt

Kurz gesagt, liefern die Kalorien dem Körper die Energie, die er zum Arbeiten braucht. Nehmen wir mehr Kalorien zu uns, als wir benötigen, nehmen wir zu (das ist dir wahrscheinlich über den Winter passiert). Und nehmen wir weniger Kalorien zu uns, als wir benötigen, nehmen wir ab (das ist wahrscheinlich das, was du JETZT erreichen möchtest). Die Kalorien eines Lebensmittels wiederum ergeben sich aus seinen Makronährstoffen. Diese lassen sich unterteilen in Kohlenhydrate, Fette und Proteine. Während Kohlenhydrate und Fette überwiegend Energieträger sind, haben Proteine noch den für die Fitness wichtigen Nutzen, dass sie für den Muskelaufbau benötigt werden.

Mikronährstoffe (dazu gehören die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) zuletzt werden für alle möglichen Stoffwechselprozesse im Körper benötigt. Das sind zu viele, um sie hier im Einzelnen aufzuzählen. Du kannst deshalb vereinfacht davon ausgehen, dass diese super-überlebenswichtig sind und für deine Fitness und deine Gesundheit eine herausragende Rolle spielen. Lebensmittel, die zu unseren Fitnesszielen beitragen, enhalten möglichst viele Mikronährstoffe, sind reich an Protein und auf der anderen Seite keine Kalorienbomben. Sie weisen folglich ein vernünftiges Verhältnis von Nährstoffen zu Kalorien auf.

…und wo vor allem die Vorteile in der veganen Ernährung liegen

Darunter fallen zunächst einmal alle möglichen Arten von Gemüse. Egal ob Paprika, Möhre oder Brokkoli, Gemüse hat in aller Regel einen hohen Ballaststoff-Gehalt. Gleichzeitig (bezogen auf 100 g) relativ wenig Kalorien und trotzdem noch sehr viele Mikronährstoffe. Damit halten sie dich also lange satt und versorgen dich zudem mit allem, was du für deine Gesundheit und Fitness brauchst. Perfekt also, wenn man mal eine Phase wieder etwas weniger Kalorien zu sich nehmen möchte. Betrachten wir dann noch Nüsse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte, dann finden wir einige Lebensmittel, die regelrecht vor Protein platzen!

Couscous und Bulgur z.B. schlagen mit 11g/100g Protein zu, bei Haferflocken sind es sogar 13g. Und das Pseudogetreide Amaranth liegt mit fast 15g sogar noch darüber. Aber das war es noch lange nicht. Schwarze Bohnen haben einen Proteingehalt von knapp 22g/100g, rote Linsen sogar 25,5g! Zum Vergleich: 100g Schweinefleisch enthalten etwa 22g Protein und liegen damit mit Mandeln und Pistazien gleich auf, während es die Erdnuss sogar auf Stolze 26g schafft! Und wer jetzt denkt, die Fahnenstange wäre schon erreicht, der hat die ganzen Sojaprodukte wie Tofu und Tempeh vergessen. Ungeschlagener Spitzenreiter ist jedoch Seitan mit sage und schreibe 75g/100g!

Wir sehen also, dass die pflanzliche Ernährung wie dafür gemacht ist, zur eigenen Gesundheit und Fitness, und das nicht nur im Frühling, beizutragen.

Supplements, Ja oder Nein?

Backprotein und Geschmackszauber

Also um eines vorweg zu sagen: Ich bin zu 100% der vollen Überzeugung, dass kein erwachsener Veganer bei gesunder, vollwertiger, ausgewogener und abwechslungsreicher Ernährung jemals Supplements braucht. Punkt. Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass wir selbst als Kraftsportler alleine durch unsere Ernährung auf unseren Kalorien- und Proteinbedarf kommen können. Hier folgt aber ein kleines aber.

Ich z.B. möchte nicht ganz so viel Tofu zu mir nehmen und vertrage Seitan nicht gut. Jetzt kann ich natürlich problemlos auf Nüsse, Kerne etc. umsteigen, um dadurch meinen Proteinbedarf zu decken. Die haben natürlich aber auch wieder wesentlich mehr Kalorien und Fett, was ich einfach bedenken muss. An dieser Stelle bin ich also bequem und ergänze meinen Bedarf mit Protein-Supplements.

Bei der Auswahl achte ich darauf, dass es kein Sojaprotein enthält (sonst könnte ich auch einfach weiter Soja essen), eine Mischung aus einem Getreide- und einem Hüllsenfruchtprotein ist (damit ist das gesamte Aminosäureprofil abgedeckt) und dass keine unnötigen Inhalts- und Zusatzstoffe drin sind!

Fit in den Frühling mit unserem Pflänzchen

Chris und Sarah von Unser Pflänzchen

Proteinreiche, nährstoffreiche und kalorienbewusste Fitnesskuchen stehen bei uns auf dem Programm, wie du auf unserem Instagramkanal @unser_pflaenzchen und unserem Blog (unser-pflaenzchen.de) sehen kannst. Alles frei unter dem Motto: Sportlich gesund muss keiner auf seine Leckereien verzichten – und alles natürlich aus Liebe vegan!

Dazu haben wir sogar extra ein kostenloses eBook geschrieben (das bekommst du auf http://unser-pflaenzchen.de/hier-beginnt-die-reise), in dem wir auch nochmal im Detail darauf eingehen, wie die vegane Ernährung zur Gesundheit und Fitness beiträgt. Und was es genau mit Kalorien, Mirko- und Makronährstoffen auf sich hat usw.

Und um den Spagat zwischen gesund und fitnessbewusst auf der einen Seite und lecker und einfach zu zaubern auf der anderen Seite zu schaffen und alle unsere lieben Pflänzchen da draußen bei ihren Zielen zu unterstützen, haben wir sogar unser eigenes Backprotein entwickelt. Das Backprotein erfüllt alle oben genannten Kriterien, wird in Deutschland produziert und in einer umweltfreundlichen Verpackung abgefüllt. Außerdem ist es Soja- und Glutenfrei und damit bestens für Allergiker geeignet. Das Backprotein ist unser Bestseller auf Amazon und in unserem eigenen Onlineshop erhältlich.

Chris von Unser Pflänzchen

 

Das Bin ich

Ich bin Chris und zusammen mit meiner Frau Sarah Gründer und Betreiber von „Unser Pflänzchen“. Bei uns geht es (fast) den lieben langen Tag um gutes, leckeres, proteinreiches, kalorienbewusstes, veganes und gesundes Essen – auf unseren Seiten darfst du dich da natürlich über das ein oder andere leckere Rezept freuen.

Hier findest du uns im Web, auf Instagram und auf Facebook.

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Ausversehen vegan im Osternest

Ausversehen vegan und sehr beliebt

Ausversehen vegan? Was soll denn das bitte bedeuten, fragst du dich jetzt? Nun ja, heute soll es um Lebensmittel gehen, die im Grunde zufällig vegan sind und sich trotzdem großer Beliebtheit erfreuen. Trotzdem meine ich deshalb, weil viele Menschen gar nicht wissen, dass es sich tatsächlich um vegane Produkte handelt. Meist ausversehenvegan-1nehmen sie dies erst zur Kenntnis, wenn sie sich mit der pflanzlichen Ernährung auseinander setzen. Denn natürlich hinterfragt man dann genauer, in welchen Produkten tierische Inhaltsstoffe und Erzeugnisse enthalten sind. Und darüber hinaus, welche Nahrungsmittel man bei einer veganen Ernährung noch essen kann oder möchte.

Ich bin in meinem ersten Blogpost zum Thema Osterbräuche bereits kurz auf den Begriff ausversehen vegan eingegangen. Meist haben Menschen mit einer kritischen Haltung gegenüber pflanzlicher Ernährung die Vorstellung, dass man außer Salat und Soja nichts anderes mehr essen könne als Veganer. Witzigerweise befassen sie sich aber äußerst selten damit, welche Produkte denn bereits von Natur aus vegan -also pflanzenbasiert- sind. Darüber hinaus überlegen sie noch weniger, dass es ja auch viele verarbeitete Produkte auf dem Markt gibt, die keine tierischen Erzeugnisse wie Milch, Eier oder Sahne enthalten. Ein sehr bekanntes und beliebtes Produkt für ausversehen vegan sind die Pommes mit Tomaten- oder Curryketchup. Die gibt es einfach überall zu kaufen, egal in welchem Supermarkt, Discounter oder Fastfood-Restaurant du dich umschaust.

Gerne kannst du diesen Blogpost auch als Podcastfolge anhören!

Diese Lebensmittel sind sowieso vegan

Weitere sehr gute Beispiele sind auch fertige Pizza -und Blätterteige, Weizentortillas, Kroketten, Reis, Nudeln, Falafel, Margarine, Haferflocken, Griess, Marmelade, diverse Müsli- und Cornflakes, Puddingpulver, Brote, Pesto, Hummus, sämtliche Konserven und natürlich Nüsse, Körner, Pilze, Obst und Gemüse. Wichtig an dieser Stelle sei zu erwähnen, dass viele der hier aufgeführten Produkte auch in der nicht-veganen Variante verfügbar sind. Beispielsweise gibt es auch Pasta mit Ei oder Pesto mit Sahne. Aber dennoch gibt es die zufällig veganen Varianten in jedem halbwegs gut sortierten Lebensmittelmarkt und daraus lassen sich schon richtig leckere Gerichte zaubern. Sowohl fürs Frühstück als auch zum Mittag- oder Abendessen.

Wohlbemerkt haben wir hier noch nicht einmal ein sogenanntes Ersatzprodukt hinzugefügt, wobei Veganer auch weniger von Ersatzprodukten sprechen. Sie sagen lieber Alternativen: Eine Alternative zum klassischen Jogurt aus Kuhmilch ist Jogurt auf Soja-, Kokos- oder Lupinenbasis. Diverse Alternativen zur klassichen Kuhmilch selbst sind Pflanzenmilch auf Reis-, Soja-, Mandel-, Hafer-, Dinkel- oder Kokosbasis. Eine solide Alternative zu einer Fleischfrikadelle ist eine Frikadelle aus Gemüse, Soja oder Hülsenfrüchten wie Linsen oder Erbsen. So können wir das weiterführen und erkennen schnell, dass vegan lediglich bedeutet, dass die Basis pflanzlicher Natur ist.

zufällig vegane Süßigkeiten

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Da wir aktuell in der Vorosterzeit sind und kommendes Wochenende wieder fleißig viele Süßigkeiten verschenkt werden, möchte ich natürlich auch Süßes nicht außer Acht lassen. Denn entgegen der Annahme, man müsse immer extra vegane Artikel kaufen, gibt es auch hier einige Artikel aus der Rubrik ausversehen vegan. Zum Beispiel sind etliche Süßigkeiten aus oder mit Marzipan oder Zartbitterschokolade zufällig vegan. Besonders Spezialitäten wie gefüllte Lebkuchen oder Dominosteine mit Zartbitterschokoloade sowie Spekulatius und Marzipankartoffeln oder -Eier sind vegan. Das Schöne daran ist, dass diese Köstlichkeiten reichlich an Weihnachten und Ostern verzehrt werden. Somit stellen wir fest, dass Menschen diese Süßigkeiten wirklich gerne essen obwohl sie vegan sind.  Im Umkehrschluss bedeutet das, dass vegan nicht unbedingt mit Verzicht zu tun haben muss. Man achtet lediglich anders auf die Inhaltsstoffe.

Ich habe hier ein paar Bilder zusammengestellt, die diverse Süßigkeiten von teils sehr bekannten Marken zeigen. Alle diese abgebildeten Produkte sind von Haus aus vegan, obwohl es nicht explizit drauf steht, also ausversehen vegan. Auch die sehr bekannten Mon Chéri, Jelly Beans und Mr. Tom sowie Oreo Kekse sind vegan. Natürlich heißt das nicht automatisch, dass diese Produkte gesünder sind. Im Gegenteil: Es sind ebenfalls Zuckerbomben, Chemiekeulen und die Inhaltsstoffe entstehen oft unter fragwürdigen Bedingungen. Das zeigt wiederum ganz klar, dass vegan nicht immer öko, bio oder gesund ist. Es sind alles ungesunde Süßigkeiten, die man nur in Maßen genießen sollte. Ob nun Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs enthalten sind oder nicht.

Ostersüßigkeiten die ausversehen vegan sind

Da es aber offensichtlich ohne tierische Inhaltsstoffe geht, wächst die Idee, immer mehr Lebensmittel auf pflanzlicher Basis herzustellen. Somit fällt in diesem Zuge immerhin schonmal die Ausbeutung von Tieren weg, auch wenn das Hüftgold bleibt. Speziell für süße Osternester, die viele Hasen und Eier sowie Osterspezifische Leckereien beinhalten sollen, verlinke ich euch hier einmal eine Seite von PETA . Denn hier werden noch viele weitere Produkte gelistet, die ausversehen vegan sind und die speziell an Ostern in die Supermarktregale wandern. Ganz bekannt ist hier der große Schokohase von Lindt, der tatsächlich auch zufällig vegan ist. Außerdem finde ich an diesem Beitrag von PETA sehr anschaulich, dass aufgezeigt wird, in welchem Supermarkt man welche Produkte findet. Wenn man das erstmal weiß, fällt es doch deutlich einfacher den liebsten einfach mal zufällig vegane Süßigkeiten zu schenken.

Ausversehen vegan vs. gewollt vegan

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Zu guter letzt bleibt die Frage, kaufe ich nun lieber zufällig vegane Süßigkeiten oder solche, wo es klar deklariert ist. Ich würde sagen, das hängt ein wenig davon ab, wie intensiv du dich bereits mit der veganen Ernährung auseinander gesetzt hast. Viele fühlen sich oft anfangs damit überfordert extra nach Vegan Siegel Ausschau halten zu müssen und greifen auch gerne zu Altbewährtem. Somit soll dieser Blogpost dir einen ersten Einblick gegeben haben, was ausversehen vegan bedeutet und dass vegane Produkte nicht automatisch heißt, dass sie weniger schmecken.

Je mehr du dich mit dem Thema auseinandersetzt, wo und wie deine Nahrungsmittel hergestellt werden, desto eher kann es passieren, dass du mit der Zeit auch Fairtrade oder Biosiegel hinterfragst. Vielen Veganern ist beispielsweise wichtig, dass der Kakao für die Schokolade unter fairen Arbeitsbedingungen in den Anbauländern entsteht. Oder aber auch, dass für vegane Lebensmittel nicht extra noch mehr Palmöl produziert wird, wofür viel Regenwaldfläche gerodet wird. Du siehst bereits jetzt, das Thema Ernährung kann komplex sein, vegan essen allein ist es aber nicht. Zu Beginn reicht der Griff zur zufällig veganen Schokolade doch völlig aus. Im Grunde kannst du dich mit und ohne tierischen Lebensmitteln gesund oder ungesund ernähren. Dazu werden natürlich weitere Bloginhalte folgen. Ich wünsche dir und deinen Liebsten eine schöne und sonnige Osterzeit.

 

 

 

 

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Osterbräuche: Woher kommt unsere Esskultur?

Gerne kannst du diesen Blogpost auch als Podcastfolge anhören!

Warum essen wir Hasen, Eier und Lämmer?

Osterbräuche sind etwas sehr schönes und bringen über die Feiertage Ruhe und Entspannung in den doch meist hektischen Alltag. Wer kennt es nicht? Kurz nach Neujahr stapeln sich die Osterwaren in Form von bunt bemalten Eiern, breit grinsenden Schokohasen und niedlichen Küken sowie Lämmer in den Supermarktregalen. Die Vororsterzeit wird frühzeit eingeläutet, sodass wir uns fröhlich in die nächste Konsum- und Fröhnzeit einstimmen können. Doch tatsächlich wissen die wenigsten warum Eier, Hasen und Lämmer zu den Ostersymbolen schlechthin zählen. Was hat es mit diesen Osterbräuchen auf sich?

Was hoffentlich noch die Meisten wissen, ist, dass Karfreitag und Ostersonntag einer der wichtigsten Feiertage im Christentum sind. Jesus wurde Karfreitag gekreuzigt und ist Ostersonntag wieder auferstanden. Tatsächlich haben sich deswegen bunt bemalte Eier und der Hase als Symbole im Christentum etabliert. Denn noch bevor das Christentum in Europa weit verbreitet war, stand schon das Ei symbolisch für Fruchtbarkeit und neues Leben.

Osterbräuche aus dem Christentum

Das schlüpfende Küken, welches bei der Geburt die Eierschale durchbricht, steht übertragen für die Wiedergeburt Jesu. Ebenfalls soll es frühe Christen gegeben haben, die Eier rot eingefärbt haben, da sie damit den blutenden und leidenden Jesus am Kreuz gedenken. Auch der Hase stand schon zu jener Zeit symbolisch für Fruchtbarkeit und neues Leben, da Hasen von Natur aus übers Jahr viel Nachwuchs bekommen können. Somit haben sich Hase und Ei seit dem frühen Christentum in unseren Osterbräuchen etabliert. In der Tat sind Fruchtbarkeit und neues Leben ja auch sehr schöne Hintergründe.

Beim Recherchieren dieser Infos ist mir jedoch genau ein Gedanke als erstes in den Kopf gekommen. Das liegt sicherlich auch daran, dass ich schon länger auf tierische Produkte verzichte: Warum verspeisen wir denn an Ostern so viele Eier und Hasen, anstatt beides lediglich als ehrenwertes Symbol beizubehalten? Beispielsweise das Ei als Deko und der Hase als flinker Gabenbringer für die Kinder?! Warum nutzen wir so unfassbar wertvolle Symbole der Fruchtbarkeit und des neuen Lebens für den schnellen Konsum im Überfluss? Um genau zu sein, nutzen wir diese Symbole nicht nur, wir nutzen sie aus!

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Osterbräuche Als Vorwand Für Massenkonsum

Und so bekommt Ostern, das Fest der Wiedergeburt nämlich einen faden Beigeschmack. Wenn wir bedenken, dass wir den Tieren, egal ob Huhn oder Hase, keinerlei Wertschätzung mehr gegenüber ihrer Fruchtbarkeit geben. Sie gebähren nicht auf natürliche Weise, sie werden künstlich befruchtet, immer und immer wieder. Sie werden sich selbst in engen, dunklen Ställen überlassen, nach der Geburt werden die Jungen den Müttern entrissen um weiter verarbeitet zu werden. Männliche Küken beispielsweise können keine Eier legen, also werden sie sofort nach der Geburt am Fließband aussortiert. Nicht selten landen sie lebendig in einem Massengrab oder werden einfach geschreddert. Sieht so Wertschätzung gegenüber Fruchtbarkeit und neuem Leben aus? Wohl eher nicht!

Ähnlich geht es den Lämmern vor Ostern, die anders als Hase und Ei nicht für Fruchtbarkeit stehen. Schon weit in die Geschichte hineinreichend galt das Lamm als Opfertier für die Götter. Die frühen Christen haben auch diese Symbolik auf Jesu übertragen: Das leidende, verstummende Lamm vor seinem Tod stand stellvertretend für den gekreuzigten und ebenfalls leidenden Jesus. Das Lamm galt von nun an als Symbol für den Sieg, da Jesus mit seiner Wiedergeburt den Tod bezwungen hat. Versteht mich nicht falsch, ich finde alle Zusammenhänge logisch und in sich schlüssig. Nur muss man dann leider doch sagen, dass wir Menschen halt einfach keine Götter sind.

Wer kennt schon die Wahren Hintergründe?

Warum sollen also jedes Jahr vor Ostern die Tiere so leiden, damit wir in kurzer Zeit Massen davon essen können? Würde es nicht reichen, wenn es die Backform eines Lammes gibt, die Deko und die Symbolik? Darüber hinaus muss man auch feststellen, dass die wenigsten Menschen wirklich noch aktiv die religiösen Hintergründe kennen, geschweige denn diese leben. Traditionellerweise haben die Christen bis Aschermittwoch über 40 Tage gefastet und gänzlich auf Fleisch und andere Genussmittel verzichtet um an Ostern bewusst Fleisch zu genießen.

Weder von der Fastenzeit noch von bewusstem Konsum kann heute die Rede sein. Überspitzt gesagt, fasten die Meisten heutzutage vor Ostern nicht aus religiösen Gründen. Sondern weil es entweder ein überlieferter Brauch ist oder weil man sich ein paar Kalorien einsparen möchte um über die Osterfeiertage mit üppig gedenkten Tischen voller tierischer Erzeugnisse nicht zuzunehmen.

Und soll ich euch mal was sagen? Bevor ich die Hintergründe der tierischen Erzeugnisse nicht hinterfragt habe und nicht kannte, habe ich ja selber so konsumiert. Wir wachsen so auf und von Generation zu Generation werden diese Osterbräuche weiter getragen. Was habe ich es als Kind geliebt, wenn der Osterhase da war und überall in der Wohnung viele meist süße Leckerlies für mich versteckt hat. Am Ende dann die große Überraschung eines prall gefüllten Osternestes und ja, das ist eine total schöne Tradition. Aber warum können denn die Süßigkeiten und Überraschungen nicht einfach aus nicht tierischen Zutaten bestehen?

Osterbräuche modernisieren und zeitgemäß gestalten

Kein Kind würde mit 5 Jahren sagen: „Das ist aber ein Schokoei wo Pflanzenmilch drin ist, das mag ich nicht.“ Weiterhin würde kein kleines Kind beim Anblick eines kleinen Kükens oder Hasens denken: „Ab in den Schredder, weil überflüssig oder ab in den Ofen, ich habe Hunger.“

Die überlieferten Traditionen und Osterbräuche wurden uns anerzogen, unseren Eltern auch, unseren Großeltern ebenfalls. Auf die Gefahr hin, dass meine Oma nochmal meinen Blog lesen sollte, möchte ich auch dazu nochmal kurz was sagen: Als Nachkriegskind und zu Zeiten des Wiederaufbaus war man glücklich überhaupt was zu essen zu haben. Fleisch gab es wenn, nur selten, vielmehr Sauerkraut und Kartoffeln. Sie ist heute über 80 und es hat offensichtlich nicht geschadet, überwiegend pflanzliche Lebensmittel in jüngeren Jahren zu essen. Wenngleich für sie Fleisch als Grundnahrungsmittel heute dazugehört.

Nach der Industrialisierung der Landwirtschaft und dem Wirtschaftsaufschwung wurde aus dem seltenen, gewertschätzten Stück Fleisch aber eine Massenware. Die sollte nicht nur ethisch hinterfragt werden. Die Weltbevölkerung wächst stetig und alle wollen immer mehr. Vor allem müssen für die insbesondere großen Konzerne ständig viele, neue Produkte entwickelt werden, damit die Geschäfte gut laufen. Seit Jahrzehnten ist ein Stück Fleisch, eine Wurst, Kuhmilch oder Käse kein natürlich oder individuell produziertes Erzeugnis mehr von halbwegs glücklichen und gesunden Tieren. Der Umwelt und der Gesundheit schadet dies im erheblichen Maße.

Doch auf das Thema menschliche Gesundheit und was die Art der Produktion von tierischen Lebensmitteln mit unserem Gesundheitszustand zu tun hat, gehe ich nochmal in einem gesonderten Blogpost ein.

Vegan backen

Einfach mal ein Ostergebäck auf pflanzlicher Basis backen

Ich denke aufgrund der Umstände fallen dieses Jahr die Osterfeste sowieso kleiner aus. Vielleicht hat der ein oder andere von euch auch Zeit, sich und seinen Konsum ein wenig zu hinterfragen. Oder ihr verspürt Energie und Lust, mal ein paar Alternativen kennenzulernen. In den nächsten Tagen lade ich hier nach und nach super leckere, total einfache Rezepte für Ostergebäck hoch. Natürlich bestehen diese aus rein pflanzlichen Zutaten, die es tatsächlich in so ziemlich jedem Supermarkt zu finden gibt. Wenn ihr sie nicht sowieso schon zu Hause habt. Den Anfang macht der vegane Kuchen „a la Cheesecake“ aus der Springform. Hier geht es zum ersten veganen Backrezept zu Ostern

Jemand, der gar nicht weiß, dass da keine Butter, Milch und Eier drin sind, wird dies auch nicht hinterfragen, versprochen. Deshalb ist es auch naheliegend, einfach mal ein paar vegane Rezepte auszuprobieren, auch wenn man sonst die altbekannten Osterbräuche weiter lebt. Als Inspiration habe ich euch eine Grafik vorbereitet. Überlegt doch mal, ob ihr euer Lieblingsrezept zu Ostern nicht ganz einfach auch auf pflanzlicher Basis backen könnt?! Die verschiedenen Alternativen sind top Nährstofflieferanten und können eurem Gebäck eine besondere Note verleihen. Welche Alternative ihr am liebsten mögt, müsst ihr natürlich selber herausfinden – enjoy the journey.

In diesem Sinne bleibt gesund und lasst mir super gerne eure Meinung und Gedanken zu dem Thema in den Kommentaren da. Ergänzt gerne meine Aussagen und probiert es doch einfach mal für den Anfang mit einem leckeren Kuchen auf Pflanzenbasis zu Ostern aus.

Zu guter letzt verlinke ich euch hier ein paar vegane Blogger, mit denen ich aktuell eine gemeinsame Osteraktion auf Instagram umsetze. Insgesamt sind wir 9 Blogger, die zu Ostern aufklären und informieren möchten sowie Alternativen aufzeigen möchten. Ein paar von ihnen haben auch eine eigene Website mit Blog und/ oder Rezeptideen. Schaut gerne auch mal dort vorbei:

https://www.vchangemakers.de/

https://oink-vegan.com

https://zeitreise-fotografie.de/rezepte