Vermeide diese 5 fatalen Fehler


Vermeide diese 5 fatalen Fehler

Diese 5 fatalen Fehler solltest du unbedingt vermeiden

bei der Umstellung auf die vegane Ernährung

Bei der Umstellung auf vegan solltest du diese 5 Fehler unbedingt vermeiden als Podcastfolge auf der Website anhören oder auf Spotify

Die Umstellung auf die vegane Ernährung stellt für viele eine große Herausforderung dar. Du kennst sicherlich folgende Gedanken und Glaubenssätze auch von dir und deinem persönlichen Umfeld: Die Umstellung auf vegan ist kompliziert, umständlich, zu teuer und führt in der Regel zu Mangelerscheinungen. Man kann gar nichts mehr essen und muss extrem viel Verzicht üben. Darüber hinaus gibt es natürlich noch viele weitere Mythen und Irrgläuber, die davon abhalten, die Umstellung auf vegan überhaupt auszuprobieren. Falls man es doch probiert, fällt es unglaublich schwer, langfristig dranzubleiben. Das passiert sogar denjeniegen, die eigentlich schon überzeugt sind, dass die pflanzliche Ernährung die Richtige für sie ist.

Du möchtest auf die vegane Ernährung umstellen, aber…

Bist du bereits überzeugt von der pflanzlichen Ernährung und möchtest endlich durchstarten, doch weißt nicht so recht wie? Bist du überfordert von den ganzen Informationen rund um das Thema vegane Ernährung? Dir fehlen Zeit und Muße, dir das Wissen und die Umsetzung anzueignen? Bevor du anfängst und versuchst, die Umstellung auf vegan mühselig und mit Anstrengung in deinen Alltag zu integrieren, habe ich dir im Folgenden einmal die 5 fatalsten Fehler zusammen gefasst! Diese solltest du unbedingt vermeiden, wenn du dir die Umstellung auf vegan wünschst. Da gehört neben dem vegan Kochen nämlich auch ganz viel Selbstreflexion und die Eliminierung negativer Glaubenssätze dazu. Neumodern nennt man das Ganze auch ein positives Mindset aufbauen.

Fehler #1: Du verlierst dein persönliches warum aus den Augen

Du bist an dem Punkt, wo du dir sicher bist, du möchtest die Umstellung auf vegan umsetzen und gerne auch langfristig beibehalten. Gründe dafür gibt es viele, die meist genannten sind hier grafisch abgebildet. Dazu gibt es auch schon einen separaten Blogpost, den du hier findest. Viele starten aus einem der TOP 3 Gründe vegan zu werden, doch je mehr sie sich mit der Materie beschäftigen und den Kontext der heutigen Ernährungsindustrie verstehen, desto mehr bleiben sie aus Überzeugung aus allen drei Gründen vegan. Die innere Überzeugung und Motivation, dein persönliches WARUM, spielt also an dieser Stelle eine ganz große Rolle!

Gründe für VeganismusWarum bist du gerade hier und liest dir diesen Blogpost durch? Weshalb interessierst du dich für die vegane Ernährung? Und wieso überlegst du auf die pflanzliche Ernährung umzusteigen beziehungsweise wieso möchtest du sie gerne langfristig in deinen Alltag integrieren? Geh in dich und überlege dir dein persönliches Warum: Möchtest du mehr Bewusstsein, Achtsamkeit und Gesundheit für dich und deinen Körper etablieren? Dann ist das ein schönes Ziel, welches du mit der pflanzlichen Ernährung nachhaltig erreichen kannst.

Geht es dir tendenziell eher um Umwelt- oder Tierschutz? Wunderbar, dann ist jetzt das Ziel, die tierischen Erzeugnisse deutlich zu reduzieren und jeden Einkaufsbeleg als Stimmzettel für oder gegen Umwelt- und Tierausbeutung zu sehen. Während deiner Reise zur veganen Ernährung solltest du also nie dein persönliches Warum, deine Ziele und vor allem auch deine Bedürfnisse und Werte aus den Augen verlieren. Schreib dir doch gerne alles dazu einmal auf und halte dir das immer mal wieder vor Augen! Was möchtest du verändern und warum?

Fehler #2: Du denkst bei der Umstellung auf vegan in Verzicht

Auf den ersten Blick mag es für dich so aussehen, als ob du auf sämtliche leckere Lebensmittel verzichten musst. Alles, was dir schmeckt und du doch zu gerne isst. Ganz ehrlich, das ist ein absoluter Trugschluss. Du nutzt lediglich andere Lebensmittel, nämlich solche auf Pflanzenbasis. Du Umstellung auf Vegankannst diese aber mit der Art der Zubereitung ebenso zu sehr schmackhaften und nahhaften Gerichten verarbeiten. Dazu ist es wichtig zu verstehen, dass Gewürze, Kräuter und hochwertige Öle enorm dazu beitragen, dass ein Nahrungsmittel schmeckt.

Auch einem klassischen Burger Patty aus Fleisch sind enorm viele Gewürze, Fette und Aromen beigemischt, damit es dem menschlichen Gaumen richtig gut schmeckt. Die Fleischindustrie weiß genau, welche Konsistenz dieser Patty haben muss, damit der menschliche Gaumen danach suchtet. Und ein unverarbeitetes Stück Fleisch mariniert und grillt oder bratet man auch, damit es schmeckt. So ist eben auch mit den Produkten auf pflanzlicher Basis. Mit Käse, Fertigsaucen und Jogurts ist es ganz ähnlich. Alle Rohstoffe werden chemisch oder industriell bearbeitet, damit es uns schmeckt. Die Basis für Käse, Fertigsaucen und Jogurt kann aber tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sein. Mit der gesamten Verarbeitung wird erst ein fertiges Produkt daraus. An dieser Stelle sei auch nochmal erwähnt, dass pflanzliche Produkte nicht immer Tierische 1 zu 1 ersetzen oder ersetzen müssen. Aber sie stellen eine schmackhafte Alternative dar und können mit gewissen Aromen eben exakt wie Fleisch oder Fisch schmecken.

Unser 5. Geschmackssinn: Umami

Hast du schonmal was von unserem fünften Geschmackssinn, Umami, gehört? Die anderen vier gängigen Geschmackssinne, die wir haben, sind süß, salzig, sauer und bitter. Mit umami ist nun gemeint, dass der menschliche Gaumen ein Verlangen nach fleischig, würzigen und deftigen Speisen hat. Mit fleischig ist vor allem die Konsistenz gemeint. Eine Frikadelle, ein Steak oder ein Schnitzel befriedigt also vor allem unseren Geschmackssinn Umami, muss aber deswegen nicht aus Fleisch sein. Wir kennen es aber traditionell aus Fleisch, deshalb denken wir, ohne Fleisch können wir nicht sein. Eben doch, weil eine Frikadelle, ein Steak oder Schnitzel auch auf pflanzlicher Basis zu genau dieser Konsistenz verarbeitet werden kann. Deshalb essen auch Veganer gerne Buletten, Frikadellen oder Fleisch-Alternativen auf ihrem veganen Burger oder Döner. Weil natürlich auch ein veganer Gaumen umami Erlebnisse im Mund haben möchte. Es geht hier weniger darum, Fleisch zu ersetzen, als eine solide Kosistenz, die ordentlich gewürzt und verarbeitet ist, dass sie schmeckt.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Es gibt in der Rubrik pflanzliche Patties natülich auch sowohl die gesunden als auch die ungesunden Varianten. Der Fast-Food-Gemüse-Patty, der einfach nur das schnelle Bedürfnis nach deftig, fettig, würzig stillt, hat nicht den Anspruch, gesund zu sein. Der Konsument hat in dem Moment auch nicht den Anspruch, er möchte Fast-Food essen. Deshalb lass dich nicht beirren! Du kannst wirklich alles, was du kennst auch auf Pflanzenbasis essen.

Fehler #3: Du lässt dich verunsichern von deinem Umfeld

Fehler Nummer 3 passiert sehr vielen Menschen während der Umstellung auf vegan. Sie lassen sich arg von ihrem Umfeld verunsichern. Oft ist das persönliche Umfeld erstmal skeptisch, ignorant oder aber auch einfach unwissend. Die Menschen sind Gewohnheitstiere, möchten ungern, Wissen über vegane Ernährungdass man an ihren Traditionen etwas ändert oder diese hinterfragt. Sie verstehen auch oft die Motive eines Veganers nicht. Und fühlen sich schnell auf den Schlips getreten, wenn man sie mit Fakten konfrontiert. Beispielsweise, welchen Einfluss die Massentierhaltung auf unseren Planeten hat. Oder wie gesundheitsschädigend tierische Produkte sein können, weil die Tiere sehr viel Antibiotika, Wachstumshormone und genmanipuliertes Soja im Futter verabreicht bekommen. Wenn es um Genuss geht, möchte das keiner hören und wissen.

Du musst keine Diskusson von Zaun brechen, dich nicht streiten oder arg rechtfertigen. Aber du wirst lernen müssen, wie du persönlich mit dem Gegenwind deines Umfeldes umgehst. Jeder wird mit der Zeit seine eigene Art und Weise finden, aber wichtig ist, dass du deswegen nicht kapitulierst. Leider höre ich zu oft, dass Menschen ihr Vorhaben die Umstellung auf vegan vorzunehmen, aufgeben aufgrund ihres persönlichen Umfeldes.

Fehler #4: Du bist zu ungeduldig bei der Umstellung auf vegan

Hast du dich bereits mal an veganen Rezepten probiert? Warst du begeistert und positiv überrascht? Und dennoch fällt dir die langfristige Umstellung total schwer? Das ist auch erstmal völlig okay. Ernährungsgewohnheiten sind sehr tief verwurzelt und oft schwer abzulegen oder zu ändern. Aber auch in anderen Lebensbereichen kennen wir dieses Phänomen: Wenn du nie regelmäßig Sport gemacht hast, fällt dir die regelmäßige Umsetzung in deinen routinierten Alltag auch schwer. Besonders anfangs. Unser Gehirn braucht einige Wochen, wenn nicht Monate um sich umzugewöhnen und Dinge intuitiv, also ohne weiter Anstrengung zu machen.

Umstellung auf vegan Auch die Umstellung auf vegan ist eben ein Prozess. Deshalb erlaube dir unbedingt kleine Schritte! Erfreue dich an deinen Zwischenzielen und vor allem gib deinem Körper und Geist genug Zeit. Auf körperlicher Ebene meine ich zum Beispiel auch, dass sich die positiven Auswirkungen auch nicht über Nacht einstellen. Bei mir hat es ein paar Wochen gedauert und sind sind aber langfristiger Natur.

Auch deine Geschmacksrezeptoren werden sich mit der Zeit ändern. Bei mir war es beispielsweise so, dass ich scharfes Essen früher nie wirklich mochte. Je mehr frische Kräuter und Schärfe ich integriert habe, desto mehr mochte ich diese Art der Zubereitung. Und mein Verlangen nach Süßen, was früher deutlich stärker ausgeprägt war, ist mehr und mehr zurück gegangen. Oder aber auch das Verlangen nach so Klassikern wie geschmolzenen Käse. Die meisten können sich ihr Leben ohne nicht mehr vorstellen. Aber je mehr neue Lebensmittel und Alternativen du ausprobierst, desto weniger wirst du es missen. Früher war Käse bei mir kaum wegzudenken. Heute brauche ich den nicht mal mehr auf Pflanzenbasis, damit mir eine Pizza oder ein Gratin schmeckt. Natürlich gönne ich ihn mir trotzdem gelegentlich.

Fehler #5: Du gibst dem Thema Ernährung zu wenig Bedeutung

Ja und zu guter letzt Fehler Nummer 5: Du unterschätzt das Thema Ernährung völlig. Du siehst vielleicht auf dem ersten Blick nicht den direkten Zusammenhang zwischen deinem seelischen Wohlbefinden und deiner Ernährung. Oder zwischen deinen chronischen, körperlichen Beschwerden und deinem Ernährungsstil. Ich habe es lange Zeit nicht so wichtig genommen. Erst mit meiner Umstellung auf vegan ist mir aufgefallen, wie viel es ausmacht.

Kostenfreie VideoserieNatürlich ist die pflanzliche Ernährung nicht das Allheilmittel für alle Krankheiten oder Beschwerden. Du kannst deine Ernährung auch optimieren, ohne auf die pflanzliche Ernährung umzustellen. Aber dennoch ist es so, dass dein gesamter Organismus befreit wird von sämtlichen belastenden Inhaltsstoffen, die in konventionellen, tierischen Lebensmitteln enthalten sind. Dazu zählen eben Antibiotika und viele andere Medikamente, Wachstumshormone und genmanipuliertes Soja.

Mittlerweile gibt es auch etliche Studien, die belegen, dass der Konsum vieler tierischer Lebensmittel sogenannte Zivilationskrankheiten begünstigt. Dazu gehören Allergien, Hautkrankheiten, Migräne, Anfälligkeit für Infekte, Diabetis und Übergewicht. Somit kannst du mit der pflanzlichen Ernährung – richtig umgesetzt- aktuelle Beschwerden deutlich lindern. Darüber hinaus stellt sie definitiv aber auch ein Maßnahme zur Prävention dar.

Meine Überraschung für dich: die kostenfreie Videoserie „dein plantbased power start“

Wenn du jetzt das Gefühl hast, dich wieder erkannt zu haben, dann hoffe ich, dass ich dir hiermit wirklich weiterhelfen konnte. Falls du das Gefühl hast, du brauchst noch mehr Wissen, Inspiration und Motivation um dir die Umstellung auf vegan zu erleichtern, dann habe ich jetzt eine tolle Überraschung für dich: Ich habe eine kostenfreie, 3-teilige Videoserie erstellt, die dir die Umstellung auf die vegane Ernährung in Umstellung auf vegandeinen individuellen Alltag erleichtern wird. Dort gehe in die Tiefe auf die verschiedenen Herausforderungen eines Neueinsteigers ein, denn ich war ja auch mal einer. Und nach über sechs Jahren Praxiserfahrungen mit der pflanzlichen Ernährung, kann ich dir ganz viele Tipps rund um das Thema geben.

Vereinfache dir die Umstellung auf Vegan mit meinem PLantbased Power Plan

Dazu gehe ich auch nochmal auf meine persönliche Geschichte ein und berichte, was sich bei mir alles zum positiven in den letzten sechs Jahren geändert hat. Aber auch, welche Fehler ich gemacht habe und warum ich dir nun aufzeigen kann, warum du diese genannten Fehler eben nicht tun solltest. Zum Schluss gebe ich dir noch meinen eigen konzipierten POWER-PLAN mit an die Hand, mit dem du deine Ernährungsumstellung garantiert erleichtern und persönlich anpassen kannst. Darüber hinaus gibt es auch sogenannte Worksheets, die meine Videoserie interaktiv gestalten. Sodass du wirklich in die Selbstreflexion gehst und deine persönlichen Ziele, Bedürfnisse, Werte, dein WARUM definierst. Aber auch deine Herausforderungen genauer unter die Lupe nimmst und sie peu a peu beseitigen kannst.

Setze noch heute den ersten Meilenstein für deinen individuellen aber auch vor allem auch erfolgreichen PLANTBASED POWER START

 

 

 

 

 

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